
Pflegeimmobilie
Bereits bis heute kann der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden. Vielerorts bestehen in den Pflegeeinrichtungen schon Wartelisten!
Tatsache ist, dass in den nächsten 10 Jahren rund 500.000 zusätzliche Pflegeplätze benötigt werden.
Das ist Ihre Chance - Profitieren Sie vom Wachstumsmarkt Pflege.
Gelten Immobilien seit jeher als sicherste Geldanlage aller Zeiten setzt die Pflegeimmobilie gerade in Sicherheit neue Maßstäbe:
Mietverträge mit Pflegeimmobilien sind in der Regel aus 20 Jahre ausgelegt, meist mit Verlängerungsoption. Da es sich bei Pflegeimmobilien - im Gegensatz zum "Betreuten Wohnen" - laut Sozialgesetzbuch um förderungswürdige Sozialimmobilien handelt, werden die Mieten durch den Staat zu 100% refinanziert und fliessen auch bei evtl. Leerstand des Appartements.
Durch den medizinischen Fortschritt und einen stetigen Strukturwandel von köperlich schwer belastenden Arbeiten zu körperlich leichteren Arbeiten wird die Bevölkerung immer älter. Der medizinsche Fortschritt kann jedoch nicht verhindern, daß immer mehr Personen pflegebedürftig werden. Aufgrund fortschreitender Singularisierung und abnehmender Familienbindung nimmt die Unterbringung in Pflegeheimen immer mehr zu.
Bereits bis heute kann der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden. Vielerorts bestehen in den Pflegeeinrichtungen schon Wartelisten! In den nächsten 10 Jahren erwarten Experten einen Bedarf von rund 500.000 zusätzlichen Pflegeplätzen.
Das ist Ihre Chance - Profitieren auch Sie vom Wachstumsmarkt Pflege.

- Überdurchschnittliche Mietrendite von 5 - 6%
- indexierter Mietvertrag über 20 Jahre
- Mietzahlungen auch bei Leerstand
- Staatliche Refinanzierung der Mieten
- keine Instandhaltungsproblematik für Anleger
- Kaufpreiszahlung erst nach Übergabe und Fertigstellung
- Vorbelegungsrecht in jedem Pflegeheim
- Absicherung des Eigentums über WEG-Recht / Grundbuch
Die Auswirkungen des demografischen Wandels machen sich in der Bevölkerungsstruktur bemerkbar. Sie werden die Gesellschaft stark verändern. Anlage und Wohnkonzepte müssen sich anpassen.
Die Bevölkerung wird insgesamt schrumpfen - Der Anteil der "Älteren" wird stark zunehmen
Die Zahl der 65jährigen und älteren wird von derzeit etwa 16 Millionen auf über 22 Millionen im Jahr 2030 ansteigen und 2050 etwa 23 Millionen umfassen. 2050 dürfte ca. jeder dritte Einwohner Deutschlands 65 Jahre oder älter sein, unter 20 Jahre dagegen etwa halb so viele.
Heute leben noch nahezu gleich viele der unter 20- und ab 65jährigen in Deutschland. Das Verhältnis zwischen der Bevölkerung im Rentenalter und derjenigen im Erwerbsalter verändert sich deutlich. Heute kommen auf 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren 33 65jährige und ältere. 2030 wird dieser Altenquotient über 50 betragen und 2050 bei 64 bzw. 60 liegen. Auch bei anderen Konstellationen als den hier zugrunde gelegten Annahmen würde der Altenquotient stark ansteigen. Weder eine sehr hohe Zuwanderung noch ein starker Anstieg der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau könnten ihn auf dem heutigen Niveau halten.
Pflegeproblematik
Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Die Mehrheit (82 %) der Pflegebedürftigen war 65 Jahre und älter; ein Drittel (33 %) 85 Jahre und älter. 68 % der Pflegebedürftigen waren Frauen. Insgesamt sind 761 000 Personen in Pflegeeinrichtungen beschäftigt.
Trend zur professionellen Pflege
Der Anteil der zu Hause Versorgten ist rückläufig Im Zeitvergleich zeigt sich zudem ein Trend hin zur professionellen Pflege in Pflegeheimen und durch ambulante Pflegedienste: So ist gegenüber 1999 die Zahl der in Heimen betreuten Pflegebedürftigen um rund 18% (+ 103 000) und die durch ambulante Dienste Versorgten um 14% (+ 56 000) gestiegen, während die Pflege durch Angehörige bzw. die Zahl der reinen Pflegegeldempfänger um 5% (- 47 000) abnahm. Durch diese Entwicklung sank auch der Anteil der zu Hause Versorgten von 72 % im Jahr 1999 über 69% (2003) auf 68 % im Jahr 2005.
60% der 90jährigen und älteren sind pflegebedürftig
Mit zunehmendem Alter sind Menschen i. d. R. eher pflegebedürftig. Während bei den 70- bis unter 75jährigen "nur“ jeder Zwanzigste (5%) pflegebedürftig war, betrug die Pflegequote für die ab 90jährigen 60%. Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich höhere Pflegequote aufweisen - also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppen.
Neben Unterschieden in der gesundheitlichen Entwicklung bei Frauen und Männern kann ein Faktor für diesen Verlauf der Pflegequoten auch das zwischen den Geschlechtern differierende Antragsverhalten sein: Ältere Frauen leben häufiger alleine. Bei Pflegebedarf kann schneller die Notwendigkeit bestehen, einen Antrag auf Leistungen zu stellen, während die pflegebedürftigen Männer zunächst häufig z. B. von ihren Frauen versorgt werden. Entsprechend wird zunächst auf eine Antragstellung verzichtet.
Mit dem Altern der Bevölkerung in Deutschland wird sich in Zukunft auch die Zahl der Pflegebedürftigen erhöhen. Im Jahr 2005 waren insgesamt 2,13 Millionen Menschen pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2030 wird sich diese Zahl voraussichtlich auf ca. 3 Millionen erhöhen. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Bevölkerung wird von 2,6 auf rund 4% steigen. Zunehmend werden immer mehr hoch betagte Menschen pflegebedürftig sein
An der Pflegeimmobilie kommt heute kein Investor mehr vorbei. Ein Investment in einer der großen Zukunftsmärkte können Sie heute noch günstig vornehmen.









